Kartellrechtlich bedingte Entflechtung einer mittel-ständischen Entsorgungs-gruppe.

Ausgangssituation:
Um kartellrechtliche Auflagen zu erfüllen und den Fortbestand der Gesellschaft zu sichern, standen die Gesellschafter einer mittelständischen Entsorgungsgruppe - darunter Familiengesellschafter und Konzerngesellschafter eines börsenorientierten Konzerns - vor der Aufgabe, die Unternehmensgruppe zu


restrukturieren. Entflechtungsprojekt war eine mittelständische Entsorgungsgruppe bestehend aus sieben Einzelgesellschaften mit einem Umsatz von 45 Millionen Euro und 400 Mitarbeitern.

Realisierung:
Auf Basis einer Analyse sämtlicher relevanter wirtschaftlicher, operativer und gesellschaftsrechtlicher Rahmenbedingungen erfolgte die Entflechtung der
Gesellschaftsstrukturen in


enger Zusammenarbeit mit der nationalen Kartellbehörde und den Gesellschaftern der Unternehmensgruppe. Die Entflechtung wurde im Rahmen eines systematischen Prozesses und unter Einhaltung der behördlichen Fristen durch Umsetzung einer Realteilung realisiert. Die Aufbereitung der Entscheidungsvarianten in Form konsolidierter, wirtschaftlicher und finanzieller Kennzahlen, einer umfassenden Unternehmensbewertung sowie

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